Wahl 2018

Bürgermeisterwahl und Wahl des 1.Stellvertreters

Bürgermeisterwahl 2018 in unserer Gemeinde

Der Bürgermeister wurde letztendlich mit einer Stimme der FWG im 2. Wahlgang gewählt.

Der Fraktionsvorsitzende der FWG Hans-Jürgen Haack hat dieses mit folgendem Statement begründet:

Die demokratischen Machtverhältnisse haben sich im Vergleich zur Wahl von 2013 nicht wesentlich verändert. Die FWG hat versucht mit intensiven Gesprächen mit der CDU eine absolute Mehrheit für ihre Spitzenkandidatin Petra Gebhardt zu bekommen. Die CDU-Fraktion hat in den Vorgesprächen signalisiert, dass sie den Bürgermeisterkandidaten der SPD zum Bürgermeister wählen wird!

Daher verzichten wir auf einen eigenen Kandidaten.

Da bei der heutigen Sitzung ein Vertreter der SPD- Fraktion verhindert ist, käme es zu einem Patt! SPD/CDU 8 Vertreter ,Freie Wähler Gemeinschaft ebenfalls 8 Vertreter.
Für die Wahl des Vorsitzenden ( Bürgermeister) ist es zwingend erforderlich, dass er mit mehr als der Hälfte der gesetzlichen Zahl der Gemeindevertreter (also 9) gewählt wird.

Um die politische Arbeit in der Gemeinde und die Konstituierung des Amtsausschusses nicht unnötig zu blockieren, werden wir im Interesse unserer Gemeinde gezwungen sein eine Stimme für den von uns nicht gewollten Bürgermeister abzugeben.

 

Wahl des 1. stellvertretenen Bürgermeister

Bei der Wahl des 1.Stellvertreters konnte die FWG ihre Spitzenkandidatin Petra Gebhardt nicht wie von uns gewünscht durchsetzen. Auch hierzu gab der Fraktionsvorsitzende der FWG Hans-Jürgen Haack ein Statement ab:

Es ist politische Normalität, das eine Partei nach ihren Vorstellungen einen Kandidaten für den Bürgermeister oder den 1. Stellvertreter stellt. Dies wäre für uns als die stärkste Fraktion im Gemeinderat Petra Gebhardt. Sie hat mit 223 Wählerstimmen das zweitbeste Einzelergebnis und 50 Stimmen mehr als der gerade gewählte Bürgermeister. Die SPD hat uns deutlich gemacht, dass Petra Gebhardt als 1. stellvertretende Bürgermeisterin von ihnen nicht gewollt ist und sie Petra Gebhardt bei der Ausführung ihres Amtes nicht unterstützen werden.
Im Interesse unserer Gemeinde ist uns daran gelegen ein Bürgermeisterteam aufzustellen, welches sich nicht ständig gegenseitig behindern würde. Die FWG hat sich daher entschieden Hermann Höppner als Kandidat für den 1. stellvertretenden Bürgermeister aufzustellen.

 

Kommunalwahl 2018

Danke an alle Wähler
Mit 45,2 Prozent der Stimmen haben Sie uns einen großen Vertrauensvorschuss gegeben. Dafür möchten wir uns herzlich bedanken. Wir fühlen uns in unserer
bisherigen Arbeit bestätigt und werden uns weiterhin für die Interessen unseres
Dorfes als Bürger für Bürger einsetzen.

Die FWG ein starkes Team für unser Dorf.

Abschaffung der Strassenausbaubeitragssatzung

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Quelle:

 <https://www.openpetition.de/petition/online/abschaffung-strassenbaubeitraege-in-schleswig-holstein-keine-staatlich-angeordnete-existenzgefaehrdu>

Strassenausbaubeitragssatzung

Im Januar unterstellte die SPD auf ihrer Internetseite der FWG im Zuge der Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung die Steuern in der Gemeinde erhöhen zu wollen. Mittlerweile bekennt sich der Ortsverein der SPD zu einer Abschaffung, macht diese aber Abhängig von einer Finanzierung durch das Land. Das ist bisher nicht vorgesehen. Hier wird offenbar die Politik der Landes- SPD umgesetzt. Wir als Freie Wähler Gemeinschaft sind da unabhängig.

In unserer Gemeinde haben wir in der Vergangenheit Straßenausbaumaßnahmen noch nie davon abhängig gemacht, dass ein Teil der Kosten durch die Anlieger der Strasse getragen werden. Bisher hat die „Zwangsabgabe“ eher dazu geführt, dass Ausbaumaßnahmen nicht durchgeführt wurden.
Beispiel der Radweg an der Horster Landstrasse, wo Anliegerbeiträge bis zu 40.000€ fällig geworden wären. Im Gegensatz zur FWG war die SPD bereit diese Beträge vom Bürger einzufordern.

Die neue Landesregierung hat nun den Gemeinden freigestellt selber zu entscheiden, ob Strassenausbauten von den Anliegern oder von allen Bürgern über den Haushalt bezahlt werden.
Den Kommunen wurde damit ein Stück Demokratie zurückgegeben.

Die FWG sieht Strassenausbauten als Gemeinschaftsaufgabe und strebt nicht an diese durch Steuererhöhungen oder Schuldenaufnahme zu finanzieren, sondern durch eine solide und sparsame Haushaltsführung.

Wir werden an der Aufhebung der Strassenausbaubeitragssatzung festhalten.

Hans-Jürgen Haack
Fraktionsvorsitzender

Kommunalwahl 2018

Kommunalwahl 2018
Freie Wähler Gemeinschaft Klein Offenseth – Sparrieshoop e.V.
Bürger für Bürger
Ein starkes Team

Die Listenvertreter der Freien Wähler Gemeinschaft

1. Petra Gebhardt Wahlkreis 203
2. Reiner Dieckmann Wahlkreis 201
3. Ralf Lohse Wahlkreis 201
4. Hermann Höppner Wahlkreis 203
5. Klaus Harder Wahlkreis 202
6. Sabine Mülder Wahlkreis 201
7. Harry Tietz Wahlkreis 202
8. Hans-Jürgen Haack Wahlkreis 202
9. Walter Lohse Wahlkreis 203
10. Jörn Schacher
11. Georg Ohlhus
12. Ivonne Blume
13. Iris Kurmis
14. Ilse Hell
15. Peter Boll
16. Wolfgang Roschinski
17. Michael Steenfatt

Unsere Direktkandidaten in den Wahlkreisen

Wahlkreis 201

Reiner Dieckmann Sabine Mülder Ralf Lohse

An der Bahn, Austraße, Botterhörn, Buschkamp, Im Busch, Horster Landstraße 2-20 und 1-7,
Lindenstraße, Mühlenweg, Rosenstraße, Rostock-Koppel, Waldstraße, Wiesengrund, Wieschentwiet, Zum Hochmoor.

Wahlkreis 202

Klaus Harder Hans-Jürgen Haack Harry Tietz

Ahornweg, Alter Sportplatz, An der Post, Bahnhofstraße, Birkenweg, Buchenweg, Eichenstieg, Eichenweg, Erlenweg, Eschenweg, Gartenstraße, Hofweg, Kirchenstraße, Ulmenweg, Weidenweg

Wahlkreis 203

Walter Lohse Petra Gebhardt Hermann Höppner

Am Rosenhof, Am Sender, Fasanenweg, Grenzweg, Hasenweg, Heidesiedlung, Heidkamp, Hermann-Löns-Weg, Hinterm Teich, Horsterlandstraße 22-44 und 9-51, Horstheider Weg, Lerchenweg, Lütt Heid, Pappelweg, Reichsbundstraße, Schlottweg, Schulstraße, Sendefunkstelle, Tannenweg, Zur Heide

Unser Wahlprogramm
Die FWG setzt sich für eine lebendige Dorfgemeinschaft ein. Bürger wollen für Bürger und mit den Bürgern das Leben in der Gemeinde für alle Generationen gestalten und so das Dorf zu einer Heimat für alle machen.

Hierzu haben wir uns folgende Ziele gesetzt:

Ortsentwicklung:
Die FWG will eine Gemeinde für alle Generationen bei Erhalt des dörflichen Charakters.
Wir halten an dem beschlossenen Ortsentwicklungskonzept und seinem Ziel von bis zu 3.600 Einwohnern fest. Die angestrebte Einwohnerzahl soll kontinuierlich erreicht werden. Dem Wohnungsbau und dem barrierefreien Wohnen kommt daher besondere Bedeutung zu. Denkbar ist auch die Ausweisung von Bauflächen für Energie Plus-Häuser.

Entsprechend der gesellschaftlichen Entwicklung wollen wir im Rahmen unserer Möglichkeiten die Infrastruktur für Bildung, Erziehung und Betreuung in unserer Gemeinde weiter entwickeln.
Wir wollen kurzfristig den Bau von Jugendräumen/Jugendhaus umsetzen.

Gewerbe:
Die Versorgung der Bürger unserer Gemeinde ist uns wichtig. Wir stehen für die Etablierung eines wettbewerbsfähigen Nahversorgers in unserer Gemeinde.
Das zukünftige Gewerbegebiet am Horster-Kreisel wollen wir in Kooperation mit der Nachbargemeinde erschließen.

Wege, Straßen und Bürgersteige = Verbesserung der Sicherheit:
Die Sicherheit der Bürger, insbesondere der jungen Bürger ist uns wichtig. Hierzu sehen wir
als Schwerpunkte Maßnahmen zur Schulwegsicherung, zum Beispiel diese mit entsprechenden Schildern visuell deutlicher zu machen.
Wir wollen langfristig im Rahmen unserer Möglichkeiten die Straßen und Gehwege der Gemeinde sowie deren Ausleuchtung verbessern und sicherer machen.
Die FWG steht für sichere Querungen über die Rosenstraße insbesondere im Bereich des Gemeindezentrums und des neuen Nahversorgers.

Umweltmaßnahmen:
Die FWG setzt sich für eine nachhaltige Umweltpolitik ein. Wir wollen durch Neubepflanzung und planmäßige Pflege das Dorfbild verschönern und im Bürgerpark die Ansiedlung von Vögeln und Insekten fördern.
Lärmimmissionen mindern die Lebensqualität in unserer Gemeinde. Wir wollen uns für Lärmschutzmaßnahmen beim möglichen Ausbau des Grenzweges insbesondere bei der Überquerung der Bahntrasse einsetzen.
Die Lärmschutzmaßnahmen an der A 23 müssen überprüft und erforderlichenfalls ergänzt werden.
Die vorbildlichen Leistungen der Gemeinde zur Verbesserung der Umwelt sollen in einer Öko-Bilanz zusammengetragen werden.

Schule:
Die FWG will die Lernlandschaft an unserer Schule zeitgemäß, individuell und förderfähig ausbauen. Hierzu werden wir eine gute partnerschaftliche Kooperation zwischen Schule, dem Träger des Offenen Ganztages und dem Sport unterstützen.
Um die gewohnt gute Unterrichtsvermittlung zeitgemäß gestalten zu können, wollen wir den digitalen Ausbau unserer Grundschule vorantreiben, ohne dabei gänzlich auf die herkömmlichen Tafeln und Lehrbücher zu verzichten.
Die bereits begonnene Sanierung des Schulhofes soll fortgeführt werden.

Sport:
Die FWG will den Sport und die Sportvereine als zentrale gesellschaftliche Bestandteile unseres Dorfes fördern.
An der Ehrung unserer verdienten Sportler in der jetzt bestehenden Form werden wir festhalten.

Feuerwehr:
Die Feuerwehr ist ein zentraler Bestandteil unserer Dorfgemeinschaft. Wie bereits in der Vergangenheit wollen wir die Feuerwehr auch zukünftig auf einem hohen Einsatzniveau halten.

Ehrenamt:
Die FWG will die Leistungen der ehrenamtlich Tätigen und ihre Arbeit an der gesellschaftlichen
Entwicklung hervorheben, unterstützen und werben dafür, dass sich mehr Bürger hier mit einbringen.

Lernhus:
Das Lernhus sehen wir als zentrales generationenübergreifendes Bindeglied zwischen Schule, Sport und den Bürgern und wollen es in diesem Sinne gestalten.
Unser Ziel ist es, dass wir in unserer Gemeinde Bildungsangebote für alle Generationen anbieten können.

Kindergarten/Krippe:
Die FWG strebt ein gesellschaftsgerechtes Angebot für Krippe und Kindergarten an. Die bisher gute Ausstattungen der beiden Einrichtungen sollen entsprechend der Möglichkeiten der Gemeinde den Bedürfnissen der erforderlichen Betreuung auf hohem Niveau angepasst werden.

Spielplätze:
Wir wollen sichere und schöne Spielplätze zum Spielen und Toben schaffen und erhalten.
Spielplätze, die sicher und auf dem neusten Stand der Technik gehalten werden.
Als erforderliche Planungsgrundlage werden wir das Spielgerätekataster fortführen.

Jugendarbeit:
Die FWG unterstützt die Jugendlichen auf ihrem Weg zu mehr Mitwirkung bei der Dorfentwicklung und den aktuellen politischen Entscheidungen in der Gemeinde.
Dazu wollen wir das bestehende Jugendkonzept umsetzen und eigens Räume für die Jugend errichten.

Senioren:
Die gute Arbeit des Seniorenbeirates werden wir auch zukünftig unterstützen.
Die FWG steht für die Fortführung und den Ausbau eines umfangreichen Angebotes für die Senioren in unserer Gemeinde.

Kultur:
Die FWG möchte unsere Dorfgemeinschaft weiterhin fördern. Dazu gehören für uns die Erhaltung der vorhandenen Einrichtungen wie z. B. die Bücherei und das Gemeindezentrum.
Das sich erfreulich positiv entwickelnde kulturelle Angebot in unserer Gemeinde wollen wir weiter fördern und ausbauen. Für eine Verstetigung der Entwicklung halten wir es für erforderlich, dass Organisationen außerhalb der politischen Arbeit mit eingebunden werden.

Steuerpolitik:
Unsere Steuerpolitik wird an dem langfristigen Finanzbedarf der Gemeinde ausgerichtet werden. Dabei wollen wir möglichst auf Steuererhöhungen verzichten. Dazu ist eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltsführung unerlässlich.

Kosten sparen:
Die FWG steht für eine sparsame und wirtschaftliche Haushaltsführung. Hierzu werden die Kosten ständig zu beobachten sein. Besonders die regelmäßig auftretenden Kosten stehen in unserem Fokus.

Budgetverantwortung/Kostencontrolling:
Die FWG will die Budgetverantwortung stärken und das Kostencontrolling ausbauen.
Die Budgetverantwortlichen sollen regelmäßig vom Amt über den Ausschöpfungsstand informiert werden. Budgetüberschreitungen sind nur mit Zustimmung der Gremien möglich.

Schulden der Gemeinde:
Die FWG ist für eine generationsgerechte Finanzpolitik und strebt eine möglichst geringe Prokopf-Verschuldung an. Die Schulden sollen abgebaut und neue Schulden sollen nur gemacht werden, wenn sie für die Dorfentwicklung unerlässlich sind.